Unsere Hotelkolumne: Eine Nacht im Kopenhagener Nobis
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Im ehemaligen Königlichen Konservatorium ist nun das Nobis eingezogen.

© Kristine Boel

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Unsere Hotelkolumne: Eine Nacht im Kopenhagener Nobis

Dänisches Design: Wo sich heute Wochenendtouristen von der Glyptotek ausruhen, übten einst dänische Musikschüler

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Das sind nicht einfach nur 15 weiße Marmorstufen pro Treppe, die vom Foyer zu den oberen Etagen führen. Die sechs Stiegen hoch in den dritten Stock, so sagt Sören Jacobsen vom Hotel Nobis in Kopenhagen, „gehören zu der vermutlich am meisten fotografierten Treppe in der Stadt“. Die luftige Architektur, das massive Geländer, die hohen Hoffenster, all das scheint manchen Besuchern das Gefühl zu geben, sich in einem königlichen Palast zu befinden.

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