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Tagesspiegel Plus
Unsere Hotelkolumne: Eine Nacht im Kopenhagener Nobis
Dänisches Design: Wo sich heute Wochenendtouristen von der Glyptotek ausruhen, übten einst dänische Musikschüler
Von Ulf Lippitz
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Das sind nicht einfach nur 15 weiße Marmorstufen pro Treppe, die vom Foyer zu den oberen Etagen führen. Die sechs Stiegen hoch in den dritten Stock, so sagt Sören Jacobsen vom Hotel Nobis in Kopenhagen, „gehören zu der vermutlich am meisten fotografierten Treppe in der Stadt“. Die luftige Architektur, das massive Geländer, die hohen Hoffenster, all das scheint manchen Besuchern das Gefühl zu geben, sich in einem königlichen Palast zu befinden.
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