Ruthild Hahne
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Blick ins Atelier.

© Thilo Rückeis

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Ruthild Hahne: Ernst beiseite

Thälmann und Toskana – beides passte in das Leben der DDR-Bildhauerin Ruthild Hahne. Ein Besuch in ihrer Pankower Werkstatt.

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Als Ruthild Hahne in einer Gärtnerei den Pfirsichbaum für ihren Garten auswählte, verlangte sie, die Früchte sollten unwiderstehlich schmecken. Man solle gar nicht mehr aufhören können zu essen. Genau so ist es heute, sagt ihr Sohn und blickt in den prallvoll hängenden Baum, der über 50 Jahre später früchteschwer in der Sonne leuchtet.

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