Kirchenmoscheesynagoge in Berlin: Friedenssymbol „House of One“ sorgt für Zwist
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Pfarrer Gregor Hohberg, Imam Kadir Sanci und Rabbiner Andreas Nachama sagen: „Wir sind Freunde geworden.“

© Kai-Uwe Heinrich

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Kirchenmoscheesynagoge in Berlin: Friedenssymbol „House of One“ sorgt für Zwist

Christen, Muslime, Juden, alle gemeinsam – das ist die Idee des „House of One“. Doch noch ehe der Bau richtig begonnen hat, gibt es Zerwürfnisse.

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An diesem Abend im Mai geht die Sonne in Berlin um 20 Uhr 55 unter. Pünktlich hört es auf zu nieseln. Imam Osman Örs, ein dunkelhaariger Mann mit weißer Kopfbedeckung, begrüßt die Gäste: „Das Fastenbrechen ist erst wirklich schön, wenn man es teilen darf“, sagt er. Gott habe die Menschen in Verschiedenheit und Vielfalt geschaffen. Zu seinem Willen gehöre es, dass sie einander kennenlernen und wertschätzen.

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