Mode in Ungarn: Grüße aus Budapest
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Mode in Ungarn: Grüße aus Budapest

Ungarns Modeindustrie hat eine lange Tradition. Bekannte Luxushäuser lassen ihre Kollektionen hier fertigen. Aber das Land hat auch eine eigene, höchst lebendige Modeszene wie Vivien Láslóffy von der Marke Áeron weiß.

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Warum trägt ein rahmengenähter Herrenschuh mit Lochung, Fersen- und Flügelkappe eigentlich in Deutschland den Namen „Budapester“? Überliefert ist nur, dass entsprechende Modelle Ende des 19. Jahrhunderts vornehmlich in Osteuropa gefertigt wurden. Man weiß nicht, was zuerst da war, das erfolgreiche osteuropäische Schuhmodell, dessen Produktion sich dann immer mehr Budapester Schumacher widmeten, oder die vielen Budapester Schuhmanufakturen, die ihr schönstes Modell samt Namen in die Welt hinaustrugen. Fest steht: Die Budapester Schuhe deuten auf eine lange Tradition der ungarischen Modeproduktion hin. Zumal das Land mit Etienne Aigner auch eine Luxusmarke von internationalem Rang hervorgebracht hat.

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