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Tagesspiegel Plus
Mehr als 43 Millionen Besucher weniger: Italien vermisst Touristen aus Übersee
Der Tourismus in Italien schöpft Hoffnung. Dass Reisende aus dem Ausland fehlen, trifft die Branche aber weiter hart. Denn die bringen die größten Umsätze.
Von Dominik Straub
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Am Wochenende herrschte wieder einmal Hochbetrieb in Venedig: In Scharen pflügten sich Touristen trotz schwüler Hitze über die Piazza San Marco; Cafés und Trattorien waren voll, an den Landungsstegen der „Vaporetti“ am Piazzale Roma, bei der Rialto-Brücke und den anderen Haltestellen entlang des Canal Grande bildeten sich lange Schlangen.
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