Mehr als 43 Millionen Besucher weniger: Italien vermisst Touristen aus Übersee
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In Venedig steigen die Touristenzahlen, meist sind es aber Wochenendgäste aus der näheren Umgebung. Ausländer fehlen – und auch ihr Umsatz.

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Mehr als 43 Millionen Besucher weniger: Italien vermisst Touristen aus Übersee

Der Tourismus in Italien schöpft Hoffnung. Dass Reisende aus dem Ausland fehlen, trifft die Branche aber weiter hart. Denn die bringen die größten Umsätze.

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Am Wochenende herrschte wieder einmal Hochbetrieb in Venedig: In Scharen pflügten sich Touristen trotz schwüler Hitze über die Piazza San Marco; Cafés und Trattorien waren voll, an den Landungsstegen der „Vaporetti“ am Piazzale Roma, bei der Rialto-Brücke und den anderen Haltestellen entlang des Canal Grande bildeten sich lange Schlangen.

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