Imbisskolumne: Lecker in Westberlin
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Westberlin: Bloß kein Schnickschnack!

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Imbisskolumne: Lecker in Westberlin

Auf eine Stulle, Quiche und Mandelkuchen. Das Angebot ist klein und fein.

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An west-östlicher Berlin-Folklore mangelt es am Checkpoint Charlie wahrhaftig nicht. Ebenso wenig an Touristen. Nur nette kleine Lokalitäten sind an dieser Schmuddelecke rar. Da ist das „Westberlin“ ein solcher Lichtblick, dass man ihm selbst die DDR-Schreibweise verzeiht. Ein Lichtblick auch im wörtlichen Sinne, denn die Kaffeebar für jede Tageszeit ist ausgesprochen hell. Im vorderen Teil sitzt man quasi im großen Schaufenster, auf vielerlei Designerstühlen und -hockern. Der Wirt, Kai Bröer, ist eigentlich Architekt.

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