Sicherheitslücke bedroht auch Windows: "Freak" surft mit
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Zuletzt warnte das BSI vor der Sicherheitslücke "Heartbleed". Nun müssen Internet-Nutzer bei angeblichen Mails des Amtes aufpassen.

© Reuters

Tagesspiegel Plus

Sicherheitslücke bedroht auch Windows: "Freak" surft mit

Bislang schien es so, als ob der Internet Explorer von der Sicherheitslücke "Freak" nicht betroffen ist. Doch nun warnt auch Microsoft vor den Gefahren für Windows-Computer.

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Die Internet-Sicherheitslücke „Freak“ wird immer größer. Das Leck – es war entstanden, weil die US-Regierung in den 1990er Jahren den Export von effizienten Verschlüsselungsprogrammen verboten hatte – betrifft nun ebenfalls sämtliche Windows-Versionen. Das Software-Unternehmen Microsoft hatte am Donnerstagabend eine entsprechende Sicherheitswarnung herausgegeben. Zuvor war nur davor gewarnt worden, das Apple-Internetprogramm Safari sowie den Internet-Browser des Mobilbetriebssystems Android zu verwenden.

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