Bastel-PC Rasperry Pi: Himbeerkuchen aus Bits und Bytes
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Auf die Tastatur kann nach der Einrichtung des kleinen Bastel-Computers Raspberry Pi sogar ganz verzichtet werden. Als Media Center ist der Einplatinen-PC dann direkt über eine Fernbedienung steuerbar. Foto: dpa

© picture alliance / dpa-tmn

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Bastel-PC Rasperry Pi: Himbeerkuchen aus Bits und Bytes

Der Mini-PC Raspberry Pi begeistert nicht nur junge Menschen fürs Computerbasteln und Programmieren. Über 3,5 Millionen Bastel-PCs wurden bereits verkauft.

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Er ist klein, kostet wenig, hat einen enormen Funktionsumfang und begeistert jene Technikfans, die ab und zu gerne selber etwas zusammenbauen und nicht nur die Maus über eine Windows-Oberfläche schubsen wollen: der Mini-Computer Raspberry Pi. Eine britische Stiftung hat den Einplatinencomputer – sein Name heißt übersetzt Himbeerkuchen – entwickelt, um jungen Menschen das Innenleben des Computers und die Funktionsweise von Programmen nahezubringen. Doch weil sich der Raspberry Pi für so viele Dinge eignet – beispielsweise für eine preiswerte TV-Settopbox für den Zugang zu den Mediatheken von ARD, ZDF oder Arte – geht die Begeisterung inzwischen weit über diesen pädagogischen Ansatz hinaus. Über 3,5 Millionen Geräte wurden inzwischen verkauft. Selbst kommerzielle Produkte wie ein Videorekorder auf Basis des Raspberry Pi, wie ihn die Firma DVBLogic anbietet, gibt es inzwischen.

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