Digitale Währungen: 130 Dollar für ein paar Bits
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Für Bitcoin gibt es Börsen - aber noch kein Parkett.

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Digitale Währungen: 130 Dollar für ein paar Bits

Seit Januar schießen die Kurse der digitalen Währung Bitcoin durch die Decke – weil Zyprer, Spanier und Portugiesen aus dem Euro fliehen, sagen manche. Der Erfolg ruft die amerikanischen Finanzbehörden auf den Plan - und auch das Interesse der Europäischen Zentralbank ist geweckt.

Von Anna Sauerbrey

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Jeff Berwick ist sich sicher. Das Ding sei „die nächste Multi-Milliarden-Unternehmensgründung“, schrieb er am 25. März in seinem Blog. Er habe ja schon viele Start-ups auf den Weg gebracht, aber selten sei er angesichts einer neuen Firmengründung so „excited“ gewesen. Sein Plan: Er will die virtuelle Währung Bitcoin in der realen Welt verankern, mit Bankautomaten. Die würden zwar keine Bitcoins auszahlen, aber man könnte direkt am Bildschirm Transaktionen vornehmen. Der erste soll auf Zypern stehen. Die Zyprer sind schließlich auf der Suche nach Möglichkeiten, ihr Geld vor ihrer Regierung in Sicherheit zu bringen.

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