"Tatort" mit Maria Furtwängler: Am Ende des Regenbogens
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Da hinten, da liegt der Diekmann! Kommissarin Lindholm (Maria Furtwängler) und Gerichtsmediziner Jepsen (Niels Bormann) interessiert die Leiche im Hintergrund nicht.

© NDR/Frederic Batier

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"Tatort" mit Maria Furtwängler: Am Ende des Regenbogens

Statt Til Schweiger ist am Sonntag Maria Furtwängler im "Tatort" zu sehen. Als Kommissarin Charlotte Lindholm sucht sie einen Mörder unter Bundeswehr-Piloten - und findet eine prominente Leiche.

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Liebe „Bild“-Hasser, wie oft habt Ihr Euch Chefredakteur Kai Diekmann schon tot gewünscht? Auf jeden Fall war es immer umsonst. Diekmann ist putzmunter. Also existiert der dahingeschiedene Kai Diekmann nur in der Fiktion, im „Tatort: Spielverderber“ am Sonntag. Diekmann spielt, nein, das ist zu viel gesagt, er stellt eine Leiche in der Pathologie dar. Dass diese Leiche der Diekmann ist, das muss der Zuschauer wissen. Kommissarin Lindholm (Maria Furtwängler) verrät mit keinem Wort den Namen des Toten. Nur der Pathologe lässt sich, als er das Tuch hebt, zu dem Satz hinreißen: „Bei dem ist richtig was schiefgelaufen." Diekmanns Magen ist quasi nach außen explodiert, das sieht nach einer echten Sauerei aus.

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