Synchronisieren im Serientakt: Am Mikro ist der Teufel los
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Gut ausgelastet: Der Synchronsprecher Manou Lubowski nimmt gerade die letzten Takes von „Lucifer“ auf. Die Amazon-Serie mit Tom Ellis startet am Donnerstag. Der Sprecher ist auch als Jaime Lannister (Nikolaj Coster-Waldau) zu hören.

© Markus Nass/Amazon Prime Video

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Synchronisieren im Serientakt: Am Mikro ist der Teufel los

Der Serienboom bringt die Synchronisationsstudios an ihre Grenzen. Ein weiteres Problem: Die Geheimhaltung.

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So schlecht kann das Image des Teufels nicht sein, sonst wäre „Lucifer“ nicht solch ein Strahlemann. Am Donnerstag geht die Dramaserie bei Amazon Prime Video in die vierte Staffel. In Los Angeles hilft der gefallene Engel Lucifer Morningstar (Tom Ellis) weiterhin der Polizei im Allgemeinen und Detective Chloe Decker (Lauren German) im Besonderen bei der Lösung von Fällen, die einfach zu diabolisch sind. Teuflisch hoch ist zugleich die Zahl von Serien vor allem aus den USA, die Monat für Monat insbesondere von den Streamingdiensten veröffentlicht werden. Und die vor dem Start synchronisiert werden müssen. Dass die Synchronstudios dadurch an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen, ist nicht das einzige Problem, wie ein Besuch bei Arena Synchron in Berlin zeigt.

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