"Charlie Hebdo" drei Jahre nach dem Anschlag: Aus dem Panikraum für die Pressefreiheit
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„Drei Jahre in einer Konservendose“: Die aktuelle „Hebdo“-Ausgabe thematisiert die Arbeitsbedingungen der Redaktion.

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"Charlie Hebdo" drei Jahre nach dem Anschlag: Aus dem Panikraum für die Pressefreiheit

Am 7. Januar 2015 stürmten Islamisten die Redaktion von „Charlie Hebdo“. Noch heute ist der Arbeitsalltag in der Redaktion bedrückend.

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„Je suis Charlie“, dieser Slogan ging vor drei Jahren um die Welt. Das war unmittelbar nach dem Anschlag auf die französische Satirezeitung „Charlie Hebdo“ am 7. Januar 2015. „Ich bin Charlie“ sollte die Solidarität mit den ermordeten Redaktionsmitgliedern bekunden, wurde aber schnell zum Leitspruch für die Pressefreiheit und die Freiheit der demokratischen Welt. Drei Jahre danach zeichnet Publikationschef Riss, Laurent Sourisseau, ein tristes Bild davon, was von der Meinungsfreiheit und dem „Esprit Charlie“ übrig geblieben ist.

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