Krimi: Bluthunde
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Der letzte Job. Ex-Fremdenlegionär Markowitz (Götz George) transportiert für ein Menschenhändler-Kartell Flüchtlinge von Afrika nach Hamburg. Plötzlich beginnt er sich für das Schicksal seiner Passagiere zu interessieren.

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Krimi: Bluthunde

Götz George veredelt Lars Beckers neuen „Nachtschicht“-Krimi. Er spielt einen wortkargen, desillusionierten Ex-Fremdenlegionär, der für Menschenhändler Flüchtlinge von Afrika nach Hamburg schleust.

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Ein Déjà-vu-Erlebnis der besonderen Art: In Götz Georges Darstellung des in die Jahre gekommenen Menschenhändlers Markowitz, Typ Jeans, Lederjacke, Stiefel, ist wieder etwas von jenem Schimanski, der erst die Tür eintrat, um dann nach dem Klingelschild zu suchen. Im Unterscheid zu Schimanski steht Markowitz auf der anderen Seite des Gesetzes. Doch was heißt das schon: andere Seite? Bei einem Autoren und Regisseur wie Lars Becker, dem die Grenzlinien von Gut und Böse bei seiner „Nachtschicht“-Reihe stets verwischen.

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