Charles-Manson-Doku: Das personifizierte Böse
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Im August 1969 ließ Charles Manson die Schauspielerin Sharon Tate und vier weitere Menschen ermorden.

© Vision Films

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Charles-Manson-Doku: Das personifizierte Böse

Vom Musiker zum Mörder: Ein neuer Dokumentar-Langfilm über den Hollywood-Dämon Charles Manson blickt auf die Ereignisse vor 50 Jahren.

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Der vollbärtige kleine Mann mit der wilden Haarmähne kommt die Auffahrt des Privatanwesens in Beverly Hills hochgestürmt und ruft laut, er suche Terry Melcher. Wo verdammt er ihn hier fände. Ein Mann auf dem Hollywood-Anwesen teilt dem aufgebrachten Fremden mit, dies hier sei nicht mehr der Wohnsitz des Musikproduzenten Terry Melcher, dem Sohn von Doris Day. Der sei weggezogen. Hier wohnten nun die Polanskis. Der zottelmähnige Aufgebrachte begreift, läuft zur Straße zurück, dreht sich noch einmal kurz um – und in diesem Moment tritt eine bildschöne junge Frau in den Türrahmen. Für einen kurzen Moment begegnen sich ihre Blicke. Es sind die Blicke eines Mörders und seines Opfers. Die von Charles Manson und Sharon Tate.

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