Demenz-Drama mit Robert Atzorn: Der Goldfisch
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Alexander (Robert Atzorn) kommt nach Hause und entdeckt die Haushälterin beim Putzen. Im ersten Moment ist er überrascht.

© ZDF und Hendrik Heiden

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Demenz-Drama mit Robert Atzorn: Der Goldfisch

„Was bin ich? Ein Gemüse oder was?“: Robert Atzorn, als schroffer "Tatort"-Kommissar in Erinnerung, gelingt es, im Laufe des Films immer zerbrechlicher zu wirken.

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Austern, eine gute Flasche Wein, Tabak, Marke „Schwarzer Einser.“ Der pensionierte Architekt Alexander (Robert Atzorn) lässt es sich gut gehen. Mit den altersbedingten Sorgen seiner Nachbarin fremdelt er mehr, als dass er sie versteht: Das Haus verkaufen, weil man die 70 passiert hat? Sich einsam fühlen? Alexander fühlt sich höchstens fit und agil – so sehr, dass er sich noch einmal in die junge Kellnerin Belinda (Natalie Belitski) verliebt. Der einsamen Nachbarin und seinen erwachsenen Kindern Birte (Katharina Marie Schubert) und Markus (Shenja Lacher) bleib angesichts dieses Herbstfeuers nur erstauntes bis entnervtes Augenrollen übrig.

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