Gedruckter Feminismus à la "Emma": Der Kampf geht weiter
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Alice Schwarzer ist "Emma", und "Emma" ist Alice Schwarzer

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Gedruckter Feminismus à la "Emma": Der Kampf geht weiter

„Emma“ wird 40 und will bleiben, was sie ist: Alice Schwarzers feministische Zeitschrift.

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Mit 40 hat man es geschafft. Was im Berufsleben gilt, sollte auch auf die Karriere einer Zeitschrift zutreffen. Oder wie sonst ist es zu erklären, dass mit dem Kölner Erzbischof Rainer Maria Woelki sogar ein leibhaftiger Kardinal der feministischen Zeitschrift „Emma“ zum 40. Geburtstag gratuliert mit einem Lob für ihren vorbildlichen und steten Einsatz gegen Prostitution und Frauenhandel?

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