„Queer Eye Germany“: Der Pottschnitt muss weg
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Typenberatung. Mit David Jakobs (links), Leni Bolt und Ayan Yuruk.

© Netflix

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„Queer Eye Germany“: Der Pottschnitt muss weg

„Komm mal vorbei“, sagt der Vater zum Sohn. Gerne mit Freund. Netflix legt einen deutschen Ableger der Erfolgsserie „Queer Eye“ auf.

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Nils schaut in den Spiegel und mag nicht was er sieht. Der 22-jährige Bäcker lebt bei seinen Eltern. In seinem Zimmer liegen Plüschtiere auf dem Bett. In seine Freizeit trainiert er eine Fußball-Mannschaft. Björn wohnt in Hagen, hat einen Pottschnitt, trägt biedere Kleidung. Er wirkt zurückhaltend. Vielleicht, weil es ihm schwerfällt, vor der Kamera über seine Gefühle zu sprechen. Vielleicht aber auch, weil er schwul ist – aber nicht geoutet. Das soll er am Ende der Folge ändern. Mit neuer Frisur und schicken Klamotten. Mit mehr Selbstbewusstsein.

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