Götz George in seinem letzten TV-Auftritt: Der Steiger geht. Wo bleibt sein Licht?
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Das Geheimnis führt in die Vergangenheit: Zwischen „Grubenbaron“ Türnitz (Götz George, rechts) und Geophysiker Gehra (Matthias Koeberlin) kommt es in der Silbermine zum handfesten Streit.

© ARD Degeto/Maria Krumwiede

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Götz George in seinem letzten TV-Auftritt: Der Steiger geht. Wo bleibt sein Licht?

Götz George hat es in seiner langen Schauspielerkarriere allen gezeigt. Nach seinem Tod im Juni hat er nun seinen letzten Fernsehauftritt in dem routiniert erzählten Bergwerksdrama „Böse Wetter“.

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Götz George hat es allen gezeigt. Seinem übergroßen Schauspielervater seine Kraft („George“), dem entsetzten Publikum den Wahn des Massenmörders Fritz Haarmann („Der Totmacher“), den Nichtsahnenden das erste erschütternde Porträt eines Alzheimerkranken („Mein Vater“). Er ist herrlich angestochen durch den größten deutschen Presseskandal gerast („Schtonk!“) und hat als schwerblütiges Raubein („Scheiße“) die achtziger Jahre auf ihren selbstbesoffenen Begriff gebracht („Schimanski“), dieser drahtige Urvater des Wutbürgers.

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