"Red Dead Redemption 2": Die Emanzipation der Spieler
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"Red Dead Redemption 2": Die Spieler haben viel Raum, sich im Wilden Westen auszutoben oder auch um einfach mal gar nichts zu tun.

© Rockstar Games/dpa

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"Red Dead Redemption 2": Die Emanzipation der Spieler

Mit seiner Komplexität überschattet das neue „Red Dead Redemption 2“ alle anderen Videospiele. Das Spiel ist sich seiner Brutalität durchaus bewusst.

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„Pie Jesu / Domine, dona eis requiem / sempiternam requiem“. So scheppert es aus dem Grammophon im Zelt des Banditen-Anführers. Das Requiem von Gabriel Fauré, erstmals gespielt 1888 in Paris, ertönt jetzt in einem virtuellen USA des Jahres 1899. Das Land ist beinahe ganz besiedelt, die Menschen, die sich noch außerhalb des Gesetzes bewegen, werden verfolgt.

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