Neuer „Tatort“ aus Kiel: Die Tragödie von Borowskis Jugend
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Die Ermittler Mila Sahin (Almila Bagricik) und Klaus Borowski (Axel Milberg).

© NDR/Christine Schroeder

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Neuer „Tatort“ aus Kiel: Die Tragödie von Borowskis Jugend

Eine Spur führt zurück zum legendären Fehmarn-Festival 1970 – und wird zu einem der persönlichsten Fälle von „Tatort“-Kommissar Klaus Borowski.

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Knapp zwei Wochen vor seinem Tod hatte Jimi Hendrix seinen letzten großen Auftritt beim Love-and-Peace-Festival auf der Insel Fehmarn. Und so beginnt die neue „Tatort“-Folge „Borowski und der Schatten des Mondes“ mit „Purple Haze“ und Archivbildern vom „deutschen Woodstock“ Anfang September 1970. Die nostalgischen Gefühle halten allerdings nicht sehr lange an. Über 50 Jahre später wird unter der Wurzel einer umgestürzten Eiche das Skelett einer weiblichen Leiche gefunden. Da ein Computerprogramm das Gesicht des Opfers erstaunlich genau rekonstruieren kann, erkennt Kommissar Borowski seine damalige Freundin Susanne sofort wieder. Die Erinnerung führt ihn zurück zu der großen Tragödie seiner Jugend.

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