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Videotext: Die Welt in der Austastlücke
Der Videotext kann sich auch 30 Jahre nach dem Start beim Zuschauer behaupten.
Von Joachim Huber
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Im schwarzen Loch des Fernsehbildes ist gut senden. Dort, wo die Austastlücke ist, weil von 625 Bildzeilen nur 576 für die Übertragung genutzt werden, strahlt der Teletext. In Deutschland heißt er Videotext. ARD und ZDF, die den Service am 1. Juni 1980 starteten, hatten diesen Namen gewählt, um Verwechslungen mit den damaligen Teletextdiensten zu vermeiden. Mittlerweile verfügen fast alle überregionalen und regionalen Programme, egal ob öffentlich-rechtlich oder privat, über eigene Videotexte.
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