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Die Wahl im Fernsehen: Ein Sieger steht schon fest
Über zehn Millionen Zuschauer: Besonders die „Berliner Runde“ in ARD und ZDF interessierte die Zuschauer.
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Diese Bundestagswahl hat die Qualität eines Krimis. Das Ergebnis hat jedenfalls entscheidende Fragen hinterlassen. Steht der Abgang von CDU-Spitzenkandidat Armin Laschet bevor, zieht SPD-Mann Olaf Scholz ins Kanzleramt, wird seine Partei eine Ampelkoalition aus SPD, FDP und den Grünen anführen? Erste Antworten durften von der „Berliner Runde“ am Sonntag um 20 Uhr 15 erwartet werden, die die Spitzenkräfte aller im alten wie im neuen Bundestag vertretenen Parteien versammelte.
Eine „Berliner Runde“ wird immer parallel von ARD und ZDF übertragen, diese wurde von ARD-Wahlkoordinator Rainald Becker und ZDF-Chefredakteur Peter Frey moderiert. Ob es vorauslaufender „Tagesschau“, der ARD auf der Fernbedienungstaste eins oder schlichter Gewohnheit geschuldet ist, auch diese Kombi-Veranstaltung von Erstem und Zweitem wurde wie schon das gemeinsame „Triell“ von der ARD gewonnen.
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