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Interview zur Pressekonzentration: „Eine Katastrophe für die Vielfalt“
Zeitungsforscher Horst Röper über Monopole, Zentralredaktionen und Lokaljournalismus im Netz.
Von Sophie Krause
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Herr Röper, das Urteil Ihrer neuen Studie zum deutschen Zeitungsmarkt ist vernichtend. Sie sprechen von einer „neuen Welle der Pressekonzentration“. 61,6 Prozent der verkauften Gesamtauflage der Tageszeitungen werden inzwischen von den zehn größten Verlagsgruppen verlegt, an der Spitze steht Springer.
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