Doku über Sängerin Tina Turner: Erst Ike, dann Ich
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Live on stage. Welterfolge wie „Simply The Best“, „We Don’t Need Another Hero“ oder der James-Bond-Titelsong „GoldenEye“ – alles erst nach der Trennung von Ike Turner.Foto: WDR

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Doku über Sängerin Tina Turner: Erst Ike, dann Ich

Eine Doku über Tina Turner – Ehefrau, Pop- und Rock-Legende, Mega-Star.

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Jede Biografie hat ihre Brüche. Und meist sind es diese Bruchstellen, denen etwas Neues folgt: Ein anderer Weg, ein Umdenken. Auch im Leben der Anna Mae Bullock gibt es diese Bruchstellen. Die Kindheit der am 26. November 1939 in Brownsville, Tennessee geborenen Anna Mae, die später einmal Tina Turner heißen wird, ist keine leichte, die kleine Anna Mae wächst überwiegend bei ihren Großeltern auf, in Nutbush. Sie ist die jüngere von zwei Töchtern des Baptisten-Diakons Floyd Richards Bullock und seiner indianischen Frau Zelma. Ihre Neigung, sich darzustellen, sich zu präsentieren, bricht sich bei Anna Mae schon früh Bahn. Und da ist die Musik, das Singen: Sie singt im Kirchenchor von Nutbush.

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