Medien: Es gibt kein Gestern und kein Morgen
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Medien: Es gibt kein Gestern und kein Morgen

Uwe Janson versetzt Bertolt Brechts „Baal“ in die Gegenwart. Ein Drehbericht

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Der Pförtner am Tor der Ziegelstraße 23 ist den Trubel schon gewohnt. Etwa vierzig Leute wuseln über das ehemalige Telekom-Gelände in Berlin-Mitte, auf dem auch mal das WMF war. Neben der Filmcrew tummeln sich am Donnerstagnachmittag etliche Punks, Freaks und Normalos – sie warten auf ihren Einsatz. Gleich soll eine Clubszene gedreht werden, und sie sind die Komparsen in der Theaterverfilmung von Bertolt Brechts „Baal“.

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