Dschungelcamp IV: Exoten-Entertainment zum Abschalten
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Ein Tauchgang mit Ratten stand für Jazzy bei der Dschungelprüfung an.

© RTL

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Dschungelcamp IV: Exoten-Entertainment zum Abschalten

Noch nie wurde so eindeutig bewiesen, dass der angeblich "gefährlichste Dschungel der Welt" nichts ist als Hokuspokus. Das fängt bei der Ausstattung der Bewohner an und hört bei dem ausgebuddelten Teich nicht auf. Da werden Nervensägen wie Sarah Knappik glatt vermisst.

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Ich wollte ja ins „Dschungelcamp“, aber das „Dschungelcamp“ wollte mich nicht. Vor kurzem bin ich nämlich durch Australien gereist, auch da lang, wo sich das Fantasialand des Abenteurertums light befindet. Doch RTL wollte keine Reporter zum Set lassen, und nach Tag 4 der aktuellen Staffel ist mir klar, warum. Zwar hat es das Exoten-Entertainment, das immer erfolgreicher auf Voyeurismus und Fernweh der Zuschauergemeinde als Zielgruppe der Werbewirtschaft setzt, nun in die deutschen Feuilletons geschafft. Aber die „Dschungelcamp“-Fans der ersten Stunde, die schalten dieses Jahr offenbar immer öfter ab.

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