Brigitte Huber macht "Brigitte": Frau fürs Leben
zum Hauptinhalt
Über Politik diskutieren und trotzdem überlegen, was abends gekocht wird. Das ist für „Brigitte“-Chefredakteurin Brigitte Huber (l.) keine Frage des Könnens. In Berlin sprach sie kürzlich mit Bundeskanzlerin Angela Merkel über Frauen, Feminismus und Freunde.

© picture alliance / dpa

Tagesspiegel Plus

Brigitte Huber macht "Brigitte": Frau fürs Leben

Die „Brigitte“ ist - trotz sinkender Auflage - nach wie vor Deutschlands Frauenzeitschrift Nummer eins. Sie will die ganze Realität ihrer Leserinnen abbilden. Das kann gelingen – Chefredakteurin Brigitte Huber ist eine von ihnen.

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

Zweieinhalb Jahre lang zeigte die Frauenzeitschrift „Brigitte“ nur noch Amateurmodels. Auf dem Cover und in den Modestrecken: nur noch ganz normale Frauen. Es war eine gelungene Idee, jedenfalls brachte sie Aufmerksamkeit. Seit Sommer vergangenen Jahres werden wieder professionelle Models engagiert, denn echte Models, die perfekt aussehen, erträgt die Leserin besser als ganz normale Frauen, die fast perfekt aussehen. Einige der Leserinnen hätten über Minderwertigkeitskomplexe geklagt, begründete die Redaktion das Ende der Normalo-Aktion.

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })