Corona-Dreh des nächsten Schwarzwald-„Tatort“: Frischluft für den Klassiker
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Alles eine Nummer kleiner. Wegen der Pandemie darf auf der Trauerfeier im SWR-Tatort „Was wir erben“ nur ein Streichquartett spielen. So kam der Cellist Georg Rudiger, im Hintergrund mit Mundschutz, zu seiner ersten Fernsehrolle.

© SWR/Benoît Linder

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Corona-Dreh des nächsten Schwarzwald-„Tatort“: Frischluft für den Klassiker

Wie geht der „Tatort“ mit Corona um? Unser Autor berichtet von seinen Erfahrungen beim Dreh. Für den Cellisten war es der erste Auftritt in einem Film.

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Der Kranz ist aus weißen Rosen geflochten. „In tiefer Trauer, die Belegschaft der Firma Klingler“, steht auf der Schleife in goldenen Buchstaben. Die stumme Szene in der Einsegnungshalle des Freiburger Hauptfriedhofs im kommenden Schwarzwald-Tatort „Was wir erben“ (SWR), bei dem die in Berlin lebende Franziska Schlotterer Regie führt, ist auch die aufwändigste. 43 Trauerkomparsen haben sich auf die Bänke verteilt. In zehn Einstellungen wird die Szene, die im Film nur rund eine Minute dauern wird, mit zwei Kameras gefilmt. Das Drehbuch stammt von Patrick Brunken.

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