Radio: Fritz im Glück
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Radio: Fritz im Glück

Insgesamt wird weniger Radio gehört. Aber für einige Sender lohnt sich der Kampf um die Zuhörer. Die RBB-Radiosender bauen ihre Hörerzahlen zumeist aus.

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Der Radiomarkt in Berlin-Brandenburg entwickelt sich derzeit losgelöst vom Bundesdurchschnitt. Deutschlandweit konnten die privaten Hörfunksender zulasten der öffentlich-rechtlichen Radiosender massiv zulegen. Während die ARD-Sender 340.000 Hörer einbüßten, legten die Privaten um 220.000 Hörer zu. Anders die Entwicklung in der Region Berlin-Brandenburg. Hier verläuft die Trennlinie eher zwischen großen und kleinen Sendern. So verloren Antenne Brandenburg und BB Radio etwas an Zuspruch, dagegen zogen kleinere Stationen wie 105,5 Spreeradio und Energy Berlin an. Dies geht aus der am Dienstag in Frankfurt veröffentlichten Media-Analyse (MA 2007/II) hervor, die seit 1972 erstellt wird, um unter anderem die Preise für Hörfunkspots zu ermitteln.

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