Der „Tatort“ aus Wien: Gesundheit als Glaubensfrage
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Schamanen, Scharlatane und der Streit zwischen Alternativ- und Schulmedizin bilden den Hintergrund für die Mordermittlungen von Kommissar Moritz Eisner (Harald Krassnitzer) und seine Kollegin Bibi Fellner (Adele Neuhauser).

© ARD Degeto/ORF/Anjeza Cikopano

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Der „Tatort“ aus Wien: Gesundheit als Glaubensfrage

Sanfte Medizin, kranke Geschäfte: Der „Tatort“ mit Harald Krasssnitzer und Adele Neuhauser aus Wien erzählt eine raffiniert verschachtelte Geschichte.

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Dieser ORF-"Tatort" liefert ein mustergültiges Beispiel für die perfekte Kombination aus Nervenkitzel und inhaltlicher Relevanz, zumal Rupert Henning (Buch und Regie) seine ungewöhnlich komplexe Geschichte mit großem Geschick auf mehreren Ebenen erzählt. Der Prolog mit der offenkundigen Ermordung von Eisner (Harald Krassnitzer) ist zudem ein perfekter Köder. Der Oberstleutnant ist jedoch gar nicht tot, sondern beim Arzt, denn nun beginnt eine lange Rückblende, wenn auch ohne den üblichen Hinweis („zwei Tage vorher“).

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