"Beckmann" im Finale: Hört der Richtige auf?
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Vorm Abgang. Am Donnerstag wird Reinhold Beckmann zum letzten Mal „Beckmann“ moderieren. Er wird für die ARD weiterarbeiten, so in der „Sportschau“, neue Projekte sind in Planung. Als Musiker hat sich Beckmann ein zweites Standbein geschaffen.

© NDR/Morris Mac Matzen

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"Beckmann" im Finale: Hört der Richtige auf?

Erst verkrampft, dann befreit: Nach 15 Jahren beendet Reinhold Beckmann seine ARD-Talkshow. Eine gute Entscheidung? Und sollten vielleicht viel mehr Leute einfach mal aufhören?

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Reputationsgewinn durch Verzicht. Reinhold Beckmann hat vorgemacht, wie so etwas geht. Als klar war, dass die Talkshow-Schwemme im Ersten mindestens ein Opfer fordern würde, zog er freiwillig die Reißleine. Neue Projekte werde er mit dem NDR verhandeln, verkündete er und gab im Gegenzug frühzeitig das Ende seiner Gesprächsrunde bekannt. Er konnte dies tun, weil er Realist ist. Ihn hätte es ohnehin getroffen. Denn letztlich würde die Quote den Ausschlag geben – allen Beteuerungen der ARD-Programmmanager zum Trotz, sie würden das Talk-Angebot nach qualitativen Gesichtspunkten ausdünnen.

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