Die Russenmafia im „Tatort“: Im Angesicht der Familie
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In der Verantwortung. Julia Grosz (Franziska Weisz) leitet als frisch beförderte Hauptkommissarin den Einsatz gegen einen russischen Waffenhändler. Doch die Undercover-Aktion läuft komplett aus dem Ruder.

© NDR/Meyerbroeker

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Die Russenmafia im „Tatort“: Im Angesicht der Familie

Der „Tatort“ aus Hamburg durchbricht das Klischee von der Russenmafia. Herausgekommen ist eine etwas andere Fortsetzung von „Im Angesicht des Verbrechens“.

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„Der Weg des Lebens ist breit. Viele kennen ihn nicht und wandeln auf dem Weg des Todes“. Es sind Aphorismen wie das von Gogol, die nicht zum gängigen Klischee der Russenmafia passen. Und auch sonst verlässt der von Niki Stein geschriebene und inszenierte „Tatort“ mit dem Titel „Macht der Familie“ viele der typischen Krimiwege – ohne allerdings die wichtigsten Spannungsprinzipien außer Acht zu lassen.

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