Der "Tatort" aus Köln: In den Sand gesetzt
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Sieht schon verdächtig aus: Lars Baumann (Hanno Koffler, Mitte) wird von Ballauf (Klaus J. Behrendt, links) und Schenk (Dietmar Bär) zum Gespräch gebeten.

© WDR/Martin Valentin Menke

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Der "Tatort" aus Köln: In den Sand gesetzt

Im Kölner „Tatort: Bausünden“ mit Hanno Koffler geht es nicht ums Stadtarchiv, sondern um einen Hotelbau in Katar - und um andere Dinge, die in Hotels passieren.

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Der Titel des neuen Köln-„Tatorts“ klingt nach einer echten Punktlandung. „Bausünden“ heißt der 71. Fall der Kommissare Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Freddy Schenk (Dietmar Bär). Wer denkt da in diesen Tagen nicht sogleich an den Einsturz des Kölner Stadtarchivs vor neun Jahren, bei dem zwei Menschen starben und ein Millionenschaden entstand? Seit Mittwoch läuft in Köln der Prozess gegen fünf Angeklagte, denen die Staatsanwaltschaft vorwirft, durch ihre Bausünden die Katastrophe erst möglich gemacht zu haben.

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