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Tagesspiegel Plus
Axel Springer nach Berichten unter Druck: „In den USA ein absolutes No-Go“
Für den Axel-Springer-Konzern könnte es nach dem Beitrag der „NYT“ in den USA schwer werden, meint der Hamburger Medienwissenschaftler Stephan Weichert.
Von Kurt Sagatz
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Herr Weichert, Sie arbeiten als Medienwissenschaftler in Hamburg, haben den journalistischen Think Tank Vocer.org mit gegründet. Was ist neu an dem Bericht der „New York Times“ über den Axel-Springer-Konzern?
Für eine amerikanische Leserschaft sehr Vieles. Vor allem, wie sich Axel Springer als mächtiger europäischer Medienkonzern in den USA positioniert hat. Für ein deutsches Publikum steht in dem Beitrag hingegen nicht viel Neues. Dennoch wird die gesamte Branche das Stück sehr aufmerksam lesen.
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