"Reconquista Internet": Jan Böhmermanns Liebestrolle und ihr Kampf gegen Hass
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You never walk alone, Mesut Özil. Aktivisten von „Reconquista Internet“ haben ihre Unterstützung für den umstrittenen Fußballer aufs Brandenburger Tor projiziert.

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"Reconquista Internet": Jan Böhmermanns Liebestrolle und ihr Kampf gegen Hass

Jan Böhmermanns Projekt „Reconquista Internet“ kämpft gegen Hass im Netz. Manche Aktion der Gruppe ist trotzdem umstritten.

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Jan Böhmermann und sein „Neo Magazin Royale“ bei ZDFneo machen Sommerpause, doch seine Liebestrolle kämpfen im Netz weiter. Ende April rief der Komiker – als selbst ernannter „Oberbefehlshaber Jan Jungfernsehmoderator“ mit Sturmmaske und Stahlhelm verkleidet – in der Sendung dazu auf, seiner neuen Aktion „Reconquista Internet“ beizutreten. Das Netzprojekt will mit „Liebe und Vernunft“ gegen Hasskommentare, Hetze und rechte Trolle kämpfen. Aus der Aktion, die Böhmermann im Beitrag als „satirisches Internetprojekt ohne Bezug zur Wirklichkeit“ deklarierte, wurde binnen wenigen Wochen eine Netzbewegung.

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