Zeitungsbranche profitiert von E-Papern: Kampf den Giganten
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Abhängen verboten. Viele Zeitungsverlage probieren im Internet neue Formate aus – mit Erfolg: So sind immer mehr Leser bereit, für redaktionelle Inhalte im Netz zu zahlen.

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Zeitungsbranche profitiert von E-Papern: Kampf den Giganten

Jammern über Google & Co. bringt wenig. Viele Zeitungsverleger setzen deshalb auf neue Erlösquellen und Formate. Derzeit im Trend: Bezahlangebote und Newsletter von der Chefredaktion.

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Eigentlich will Dietmar Wolff zu dem Thema schweigen, lässt sich dann aber doch hinreißen zu einer Spekulation über die mögliche Fusion des Axel-Springer-Verlags („Bild“, „Welt“) mit der Sendergruppe ProSiebenSat1: „Damit würde ein gewisses Gegengewicht zu den Giganten im Netz erreicht.“ Die Giganten, das sind für den Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) Google, Facebook & Co., denen die mittelständischen Verlage bisher ziemlich hilflos gegenüberstehen würden. Doch das soll sich nun ändern.

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