Die Reform der BBC: Kampf um die Autonomie
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1000 Mitarbeiter will die BBC entlassen, die bisher 18 000 Menschen beschäftigt. Doch nicht nur bei ihren Angestellten soll die britische Sendergruppe sparen.

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Die Reform der BBC: Kampf um die Autonomie

Die BBC muss sparen - doch das allein wird nicht reichen, um die Sender-Gruppe zu reformieren.

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BBC-Intendant Tony Hall gibt der Finanzierung seines Sendergroßreiches durch Rundfunkgebühren noch zehn Jahre. Damit geht er davon aus, dass sich die BBC in den kommenden 18 Monaten bei Verhandlungen mit der konservativen Regierung einen weiteren Lebensabschnitt als universal aufgestellter öffentlich-rechtlicher Sender sichern kann. Ende 2016 muss die „Royal Charter“ erneuert werden, die für jeweils zehn Jahre die Rechtsgrundlage der BBC ist. Seit bald hundert Jahren klappte das immer. Doch nun hat es die BBC mit einer konservativen Regierung zu tun, die ihr misstrauisch gegenübersteht und ihre vielfältigen kommerziellen Aktivitäten auf das engere Terrain eines „öffentlich-rechtlichen“ Senders zurückdrängen will.

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