Arte-Doku über Sergio Leone: Kino = Leben
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Spiel mir das Lied vom Tod. Sergio Leone (r.) und Henry Fonda beim Dreh.

© Bridgeman Images

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Arte-Doku über Sergio Leone: Kino = Leben

Ein glorreicher Regisseur, der lange Zeit verkannt wurde: Eine Arte-Doku würdigt das Werk von Sergio Leone.

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Es sind Filmtitel, die in das kollektive Gedächtnis eingegangen sind. Und es sind Filmmusiken, die die Menschen kennen, die sie mitpfeifen oder mitsummen können. „Für eine Handvoll Dollar“, „Spiel mir das Lied vom Tod“, „Es war einmal in Amerika“ – sofort beginnt das Kopf-Kino, lauscht man den Kompositionen von Ennio Morricone. Sergio Leone, dessen Todestag im April 2019 sich zum 30. Mal jährt, hat nur wenige Kinofilme gedreht, gerade einmal ein halbes Dutzend. Einige davon haben Filmgeschichte geschrieben, andere sind in Vergessenheit geraten. Im Vorfeld des Todestages blickt Autor Jean-François Giré in seiner Dokumentation „Sergio Leone – Spiel mir das Lied von Amerika“ auf Leben und Werk des italienischen Regisseurs.

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