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Wahlkampf: Koch und Kellner
Wolfgang Clement mischt sich mal wieder in den Wahlkampf ein und unternimmt damit einen Versuch zur Machtsicherung im Mediengetümmel.
Von Bernd Gäbler
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Instrumentalisiert die Politik die Medien für Wahlkampfzwecke? Natürlich. Was denn sonst! Ohne Medien geht gar nichts. Was nicht wenigstens fotografiert wurde, hat nicht stattgefunden. Mit einem spektakulären Interview bei "Hart aber fair" mischte sich der ehemalige SPD-Arbeits- und Wirtschaftsminister Wolfgang Clement erneut in den hessischen Wahlkampf ein. In Richtung seiner hessischen Parteifreundin Andrea Ypsilanti verdeutlichte er: "Auf Deutsch gesagt: Ich würde sie nicht wählen." Ein Dolchstoß sei das nicht, lediglich "ein unüberbrückbarer Gegensatz“.
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