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Tagesspiegel Plus
Interview mit Berliner "Tatort"-Kommissaren: „Kreuzberg ist im Arsch“
Interview mit Meret Becker und Mark Waschke über ihren zweiten „Tatort“, Berlin und Flüchtlinge im Fernsehen.
Von Sonja Álvarez
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Frau Becker, Herr Waschke, Ihr zweiter „Tatort“ nach dem Auftakt "Das Muli" ist politisch hochaktuell: Eine Familie aus dem Iran lebt illegal in Berlin und gerät ins Visier der Ermittler. „Ist doch absurd, der eine Mensch ist legal und der andere nicht“, sagt Kommissarin Nina Rubin. Kann der „Tatort“ mit solchen Sätzen die Zuschauer mehr zum Nachdenken bringen als eine Runde „Günther Jauch“ zum Thema Flüchtlinge?
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