
© KiKA/Christopher Schmid
Tagesspiegel Plus
25 Jahre Kika: Mal nicht gestreamt
Zwischen „logo!“ und Lollywood: Der öffentlich-rechtliche Kinderkanal wird 25 – und auch ein wenig kriminell.
Von Markus Ehrenberg
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Pandemiezeit, Homeschooling, Fernsehzeit. Man hat sich als Eltern in den vergangenen zwei Jahren schon auch darauf verlassen müssen, dass der vermehrte Fernseh- und Streamingkonsum der Kinder in ihren meistens geschlossenen Zimmern den Bildungsidealen nicht unbedingt widerspricht. Auf den Kinderkanal (Kika) war und ist da weitestgehend Verlass, was sich aus eigener Erfahrung als Vater ableitet, auch in den Jahren zuvor.
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