
© dpa
Stellungnahme zu Nemi El-Hassan: "Nicht antisemitisch"
Avi Primor, ehemaliger israelischer Botschafter in Deutschland, und Antisemitismusforscher Moshe Zimmermann plädieren für die Beschäftigung als Moderatorin
Stand:
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.
Der Fall der Journalistin Nemi El-Hassan ist unverändert in der Schwebe. Sie sollte das WDR-Wissensmagazin „Quarks“ moderieren, doch ehe es dazu kam, wurden Vorwürfe des Antisemitismus gegen sie laut, Vorwürfe, die insbesondere auf Recherchen der „Bild“-Zeitung“ beruhen. Der Westdeutsche Rundfunk hatte sich bei dieser Personalie der Aufklärung verschrieben, unterdessen Intendant Tom Buhrow entschieden hat, dass Nemi El-Hassan nicht auf dem Bildschirm erscheinen wird, wohl aber hinter der Kamera für „Quarks“ arbeiten kann. Endgültiges steht aus.
- showPaywall:
- true
- isSubscriber:
- false
- isPaid:
- true