Kuba und die Medien: Parteiblatt „Granma“ will sich reformieren
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Fidel Castro.

© picture-alliance/ dpa

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Kuba und die Medien: Parteiblatt „Granma“ will sich reformieren

Neuer Chefredakteur, neue Einsichten: Kubas Parteiblatt „Granma“ will sich reformieren. Von Meinungsfreiheit auf der Insel kann aber weiter keine Rede sein.

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In Kuba gilt man schon als Reformer, wenn man ein Facebook-Profil und ein Twitter-Konto hat. Jüngst wurde bekannt, dass Pelayo Terry neuer Chefredakteur der „Granma“ wird, Organ des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas. Auch wegen Terrys Internetaktivitäten wurden mit ihm sofort Hoffnungen auf eine Erneuerung des Propagandablatts verbunden. Dabei ist Terrys letzter Twitter-Eintrag schon vier Monate alt und verweist auf seinen letzten Blog-Eintrag. In dem macht sich der 47-Jährige Gedanken über die Möglichkeiten der Interaktion zwischen Journalisten und Lesern im Netz. Terrys Facebook-Seite ist etwas aktueller. Dort gibt er bekannt, dass er seinen Job bei „Juventud Rebelde“ aufgegeben habe, der Zeitung der Kommunistischen Jugend Kubas, die er als Chefredakteur führte.

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