ARD-Dokudrama zum Dutschke-Attentat: Rechter Terror im Jahr 1968
zum Hauptinhalt
Wie war das, Herr Dutschke?  Dass Moderator Günter Gaus (Jörn Hentschel, re. mit Aaron Hilmer) nahezu verschwindet, weil das legendäre Interview von 1967 in einer Mischung aus Spiel und Originalausschnitten wiedergegeben wird, ist kaum entschuldbar.

© NDR/Mathias Schöningh

Tagesspiegel Plus

ARD-Dokudrama zum Dutschke-Attentat: Rechter Terror im Jahr 1968

Ein ARD-Dokudrama zeigt, was aus dem Dutschke-Attentat auch zu lernen ist. Eines ist dabei aber kaum entschuldbar.

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

Josef Bachmann, der Rudi Dutschke am 11. April 1968 in Berlin mit drei Schüssen schwer verletzte, hatte sich die Tatwaffe in der militanten rechten Szene in Peine besorgt. Der Gelegenheitsarbeiter hasste Kommunisten, schoss auf DDR-Wachtürme an der innerdeutschen Grenze, besuchte NPD-Versammlungen und las die rechtsextreme „National-Zeitung“, die damals titelte: „Stoppt Dutschke jetzt!"“

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })