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ARD-Dokudrama zum Dutschke-Attentat: Rechter Terror im Jahr 1968
Ein ARD-Dokudrama zeigt, was aus dem Dutschke-Attentat auch zu lernen ist. Eines ist dabei aber kaum entschuldbar.
Von Thomas Gehringer
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Josef Bachmann, der Rudi Dutschke am 11. April 1968 in Berlin mit drei Schüssen schwer verletzte, hatte sich die Tatwaffe in der militanten rechten Szene in Peine besorgt. Der Gelegenheitsarbeiter hasste Kommunisten, schoss auf DDR-Wachtürme an der innerdeutschen Grenze, besuchte NPD-Versammlungen und las die rechtsextreme „National-Zeitung“, die damals titelte: „Stoppt Dutschke jetzt!"“
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