1000mal „Schloss Einstein“: Relativ normal
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Als Kohl noch Kanzler war. Seit September 1998 läuft die Kinderserie.

© mdr/Saxonia Media/Felix Abraham

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1000mal „Schloss Einstein“: Relativ normal

1000 mal „Schloss Einstein“: Warum die Geschichten rund um Schule und Internatsleben so beliebt sind. Besseres Kinderfernsehen gibt es nicht.

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Dass Corona alles bestimmt, dürften notorische Fans von „Schloss Einstein“ mitbekommen haben, auch wenn die Pandemie in der Kinderserie nicht thematisiert wird. Normalerweise gibt es fünf Küsse pro Staffel, in der aktuellen Staffel war, bei genauem Hinsehen, kein Kuss echt. Solcher Körperkontakt zwischen den Darstellern war wegen der Corona-Auflagen beim Dreh tabu, erzählte Autorin Dana Bechtle-Bechtinger der dpa über die Arbeiten an den laufenden Folgen der Serie, die weltweit als längste fiktionale Fernsehserie mit Kindern für Kinder gilt.

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