Angriffe auf Journalisten in der Ukraine: Schweigen statt Schreiben
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Unerwünschte Bilder. Polizisten greifen, wie hier vergangene Woche in Kiew, auch Fotoreporter an. Die Pressefreiheit wird in der Ukraine immer weiter eingeschränkt. Foto: AFP

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Angriffe auf Journalisten in der Ukraine: Schweigen statt Schreiben

Es waren Reporter von AFP, von Reuters und auch ein Techniker der ARD, die in der Ukraine von der Polizei und Sondereinheiten angegriffen wurden. Doch Regierungschef Asarow kennt noch andere Wege, die freie Presse mundtot zu machen.

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Reporter Tomasz Pedzala hält schützend seinen Presseausweis hoch, doch diesmal nützt er ihm nichts. Die Sicherheitskräfte prügeln weiter auf ihn ein, verletzen den Polen am Kopf. Es war die „Berkut“, die gefürchtete „Steinadler“-Einheit des ukrainischen Staatspräsidenten Viktor Janukowitsch.

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