Warum lineares Fernsehen weiter gebraucht wird: Sehnsucht nach Stabilität
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Wie gehabt. Mit „Ersatzkapitän“ Martin Grimm (Daniel Morgenroth, Zweiter von rechts) fährt das „Traumschiff“ nach Sambia.

© ZDF und Dirk Bartlin

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Warum lineares Fernsehen weiter gebraucht wird: Sehnsucht nach Stabilität

Altes Fernsehen in neuen Zeiten: Ein Hoch auf den „Tatort“, das „Traumschiff“ und „Inspector Barnaby“.

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Die Prognose ist nicht so gut: Es heißt, das Fernsehen sterbe aus. So wie sein Publikum, das über sechzig ist und mit dem Internet nicht klarkommt. Die junge Generation glotzt Youtube und macht es auch selbst. Sie schaut keinesfalls mehr fern. Sie unterhält sich anders, sie informiert sich anders, sie guckt auf Smartphones, tummelt sich in den sozialen Netzwerken und braucht den großen Bildschirm nur für ihre Games. Oder dafür, sich Angebote der Streaming-Dienste reinzuziehen. Dass Fernsehen noch existiert, weiß sie gar nicht. „Tatort“? Altes Zeug. Arme Oma, die so was sehen muss.

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