Shakespeare im Seriengewand: Sein oder Nichtsein in "Sons of Anarchy"
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Waffen, Drogen, Prostitution – Jax Teller (Charlie Hunnam, rechts) und seine Biker-„Brüder“ von der Gang Sons of Anarchy sind Outlaws, keine Freiheitskämpfer.

© pa / AP Photo

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Shakespeare im Seriengewand: Sein oder Nichtsein in "Sons of Anarchy"

Hinter aller Brutalität in der Biker-Serie „Sons of Anarchy“ steckt ein Shakespeare’scher Konflikt. Eine neue Folge der Tagesspiegel-Serie "Ich gestehe. Ich sehe".

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Gewalttätig ist es von Anfang an. Jax stürmt – wehende Mähne, Lederkutte – in eine Bar und rammt einem gegnerischen Gangmitglied einen Billardqueue in den Schritt. „Der Eierspieß geht auf mich“, kommentiert einer seiner Kumpel, die währenddessen die anderen Gangster in Schach halten. Vorgeschmack auf das, was noch kommt: Zwei Frauen und vier Männer sterben, gewaltsam aus dem Leben befördert von der Outlaw-Biker-Gang „Sons of Anarchy“. Am Ende der Pilotfolge singt ein Elvisdarsteller „Can’t help falling in love with you“.

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