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Springer-Funke-Deal: Spektakuläre Übernahme in der Printbranche
Neues „Welt-Bild“: Der Axel Springer Verlag verkauft die „Berliner Morgenpost“, das „Hamburger Abendblatt“ sowie zahlreiche Zeitschriften - für 920 Millionen Euro.
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Paukenschlag in der deutschen Medienlandschaft: Der Verlag Axel Springer in Berlin verkauft einen sehr bedeutenden Teil seines Printgeschäfts an die Funke Mediengruppe (FMG), früher WAZ-Gruppe, in Essen. Zu dem Paket gehören die Regionalzeitungen „Berliner Morgenpost“ und „Hamburger Abendblatt“, die Anzeigenblätter in Berlin und Hamburg, die fünf Programmzeitschriften „Hörzu“, „TV Digital“, „Funk Uhr“, „Bildwoche“, „TV neu“ sowie die beiden Frauentitel „Bild der Frau“ und „Frau von Heute“. Als Kaufpreis seien 920 Millionen Euro vereinbart worden, teilten die beiden Verlage am Donnerstag mit. Ein Vorvertrag sei geschlossen, die Umsetzung der Transaktion zum 1. Januar 2014 geplant, hieß es. Der Kauf durch die Funke Mediengruppe bedarf den Angaben zufolge noch der fusions- und kartellrechtlichen Freigabe. Das Kartellamt hat eine Prüfung angekündigt.
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