Fünf Premieren in 14 Tagen: „Tatorts“ Tod
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Fünf "Tatort"-Premieren in 14 Tagen - was für eine Übertreibung

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Fünf Premieren in 14 Tagen: „Tatorts“ Tod

Vordergründige Effekthudelei verbindet sich mit einem Überschuss an Sendeterminen: Joachim Huber ärgert sich über Sensation und Inflation des "Tatorts". Und fragt sich, wann zu viel zu viel ist.

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Selbst die Fahnder klagen laut über die Schwemme der „Tatort“-Teams, mittlerweile sind es 21. Allgemein wird die Qualität der Drehbücher kritisiert. Jetzt darf sich auch mal der Zuschauer beschweren. Die ARD zeigt in 14 Tagen fünf „Tatort“-Premieren, was am 21. Dezember mit der Krimi-Stolperei aus Erfurt begann, endet am 4. Januar mit der Ösi-Variante. Zwar stimmt der Satz des großen Entertainers Liberace – „Zu viel vom Guten ist wundervoll“ – unverändert, doch taugt er nicht zum Siegel für den Lieblingskrimi des TV-Publikums.

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